FEINSTAUB MESSKOFFER für den Schornsteinfeger

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Der FEINSTAUB MESSKOFFER von vereta ist die erste mobile Technik, die die Grenzwerte der neuen BImSchV messen kann.

Praktisch und zuverlässig: Endlich kann der Feinstaubgehalt bei laufender Messung angezeigt und dokumentiert werden. Messwerte werden am Display im Koffer abgelesen und liegen als Sofortausdruck oder als Diagramm am Laptop-Bildschirm vor.

Intuitive Bedienung

Mit moderner Sensortechnik führt der FEINSTAUB MESSKOFFER hochgenaue Messungen durch und lässt sich dennoch verblüffend einfach bedienen. Nach Inbetriebnahme des Gerätes wird bei einem kurzen Systemstart der Status des FEINSTAUB MESSKOFFERS überprüft. Sofort danach kann die Messung erfolgen. Der Bediener nutzt dafür die im Gerät hinterlegbaren Messungs-Einstellungen. Eigene Parameter wie Messdauer oder Bestückungsart sind frei definierbar.

Messungs-Auswahl: BImSchV und „manuelle“ Messung

  • Bei der Messung nach BImSchV wird immer der Mittelwert des Feinstaubgehaltes angezeigt
  • Bei der manuellen Messung wird der aktuelle Messwert angezeigt. Auf diese Weise lassen sich sprunghafte Änderungen des Feinstaubgehaltes sofort erkennen.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Sofort messbereit
  • Direkte Anzeige der Messwerte vor Ort:
    • Feinstaubbelastung
    • Abgastemperatur
  • Gut beleuchtetes Display
  • Ausgabe der Messergebnisse durch mobilen Drucker im Koffer
  • Einfache Handhabung
  • Spezielle Auswertungs-Software
  • PC-Schnittstelle
  • Robustes Trage-System

FEINSTAUB MESSKOFFER für Labore und Institute
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Der FEINSTAUB MESSKOFFER von vereta ist die erste mobile Technik, die die Grenzwerte der neuen BImSchV messen kann.

Nach Inbetriebnahme des Gerätes wird bei einem kurzen Systemstart der Status des Staubmesskoffers überprüft, danach ist das Gerät bereit zur Messung. Es lässt sich sofort eine Messung mit den im Gerät hinterlegten Einstellungen vornehmen, oder es können eigene Messparameter wie z.B. Messdauer oder Bestückungsart definiert werden. Ebenfalls lässt sich zwischen „Messung nach BISchV“ und „manueller“ Messung wählen. Bei der Messung nach BISchV wird immer der Mittelwert des Feinstaubgehaltes angezeigt, während bei der manuellen Messung der aktuelle Messwert in Sekundentakt angezeigt wird. So lassen sich sprunghafte Änderungen des Feinstaubgehaltes sofort erkennen.

Beim Betrieb mit PC über die vorhandene Schnittstelle stehen dem Benutzer noch weitere Möglichkeiten offen. So werden die Messwerte im Sekundentakt aktualisiert und in einem anschaulichen Diagramm dargestellt. Ebenfalls wird eine Messdatei erzeugt, in der die Uhrzeit, Einzelwerte und das Ergebnis gespeichert werden und welche man dann über Programme wie MS Excel weiter auswerten kann.

Nach erfolgter Messung lässt sich das Gerät in Sekundenschnelle abbauen und verstauen. Eine Spülung oder notwendiger Filterwechsel wird erst wieder vor einer neuen Messung angezeigt, wobei die Standzeit der eingesetzten Filterkartuschen bei bis zu 50 Messungen liegt.

Messverfahren

Das neue Messverfahren beruht auf dem Zusammenspiel unterschiedlicher Sensorik. Zum einen kommen zwei unterschiedlich polarisierte, optische Photometersensoren zum Einsatz, zum anderen ein Aerosol-Elektrometer. Die beiden Photometer detektieren Feinstäube bis 1 µm, während das Elektrometer Feinststäube bis hin zu 20 nm erfassen kann. Die unterschiedlichen Signale werden dann in einem speziell für dieses Messprinzip entwickelten Algorithmus in den tatsächlichen Feinstaubgehalt pro Kubikmeter umgerechnet. Die Größenverteilung kann ebenfalls angezeigt und abgespeichert werden.

Da das Rauchgas für dieses Messprinzip zu stark mit Staub beladen ist, wird es direkt in der Messlanze mit dem Rauchgas welches sich im System befindet verdünnt. Dieses Rauchgas wird, bevor es zur Messlanze gelangt, komplett von Staubpartikeln befreit und in einem Silikatfilter getrocknet.

So hat dieses Messverfahren viele Vorteile. Um kleinere Mengen Staub in sauberer brennenden Öfen nachzuweisen, genügt es beispielsweise den Verdünnungsfaktor und somit die Empfindlichkeit der Sensoren zu ändern. Ein ebenfalls großer Vorteil ist, dass durch eben diese Verdünnung der Taupunkt keinen Einfluss auf die Messung hat.

Der größte Vorteil ist jedoch sicherlich, dass man sofort über ein aussagekräftiges Ergebnis verfügt, während man bei üblichen Verfahren oft wochenlang auf ein Auswerteergebnis warten muss. Das und die Möglichkeit, selbst geringste Mengen Staub nachzuweisen, zeichnen dieses Messprinzip aus.

Artikel in der Schornsteinfegerzeitung

Weltneuheit: Feinstaub-Messkoffer erfüllt BImSchV

Mobiles, sicheres Messen für Schornsteinfeger

Der Feinstaub-Messkoffer von der Firma Vereta, Einbeck, ist der erste, der die neuen Anforderungen der Bundes-Immissionsschutzverordnung erfüllt. Die Weltneuheit ist einfach und schnell zu bedienen. Als kompaktes Gerät bietet es mobile Messtechnik zur sicheren Vor-Ort-Messung in Festbrennstofföfen während des laufenden Heizbetriebs.

Mit dem neuen Feinstaub-Messkoffer von Vereta können Schornsteinfeger künftig die gesetzlich vorgeschriebenen Messungen direkt im Abgasrohr vornehmen, um erhöhte Feinstaubbelastungen im Abgas aufzuspüren. Schon vor ein paar Jahren und noch bevor sich die neue Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) abzeichnete, stellte sich das auf sensor-gesteuerte Messtechnik spezialisierte Unternehmen die Frage, welche neuen Messverfahren Feinstaubpartikel schnell, mobil und sicher messen könnten. Dazu Geschäftsführer Bodo Rengshausen-Fischbach: „Drei Jahre haben wir gemeinsam mit der Technischen Universität Clausthal und dem Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin in Hannover geforscht, nun ist die neue Messmethode marktreif“. Diese Marktreife stellt sich in Form eines handlichen Feinstaub-Messkoffers dar. Darin befinden sich eine Messlanze, photometrische und elektrometrische Messgeräte. Hinzu kommen ein Display sowie serielle RS22- und USB-Schnittstellen für Drucker und Laptop zur Dokumentation und Datenweiterverarbeitung.

Das Messverfahren

Das neue Messverfahren beruht auf dem Zusammenspiel verschiedener Sensoriken. Zwei unterschiedlich polarisierte, optische Photometer-Sensoren messen die Partikel über reflektierendes Licht und detektieren Feinstäube bis 1 μm. Das Aerosol-Elektrometer dagegen erfasst Feinstäube einer Größe bis zu 20 nm. Damit werden sämtliche Partikel wie in einem messmethodischen „Zangengriff“ vollständig erfasst. Da die Messempfindlichkeit und damit die Genauigkeit sehr hoch ist, funktioniert die Rauchgasentnahme nach einem Kreislauf-Prinzip: Die Messlanze saugt Rauchgas ein, dabei wird bereits im Silikatfilter gereinigtes, getrocknetes Rauchgas dazugemischt. Das Messergebnis wird schließlich in Milligramm pro Kubikmeter Rauchgas umgerechnet und ausgewiesen.

Messdaten sofort verfügbar

Der große Vorteil für die Schornsteinfeger: Anders als bei bisherigen Verfahren dauert es nicht Wochen, bis das Ergebnis vorliegt. Vielmehr sind die hochgenauen, aussagekräftigen Messergebnisse sofort verfügbar. Untergebracht ist das Messsystem raumsparend und handlich transportabel in einem stabilen Aluminium-Rahmen-Koffer von etwa zehn Kilogramm Gewicht. Neben der Messvorrichtung bietet der Koffer Platz für einen mobilen Drucker und Filterkartuschen (im Deckel untergebracht). Als Spannungsversorgung dient entweder ein 230-Volt-Netzanschluss oder der optional erhältliche Akkupack. Das Messsystem wurde zum Patent angemeldet befindet sich in der TÜV-Prüfung. „Unsere Feinstaub-Messmethode ist derzeit einzigartig“, so Rengshausen-Fischbach. Neben der Möglichkeit, Feinstäube bis 750 mg/cbm zu erfassen, verfügt der Staubmesskoffer über eine CO-Messzelle, die den CO-Gehalt von bis zu 20.000 ppm ermittelt. Eine Standard-Thermobuchse Typ-K erfasst über Thermofühler die Rauchgas-Temperatur.

Benutzung

Nach Inbetriebnahme des Gerätes wird bei einem kurzen Systemstart der Status des Staubmesskoffers überprüft, dann ist es sofort messbereit. Der Bediener kann die im Gerät hinterlegten Einstellungen nutzen oder eigene Messparameter wie z.B. Messdauer oder Bestückungsart definieren. Ebenfalls lässt sich zwischen „normaler“ und „manueller“ Messung wählen. Bei der normalen Messung wird stets der Mittelwert des Feinstaubgehalts, bei der manuellen Messung der aktuelle Messwert angezeigt. So lassen sich sprunghafte Änderungen des Feinstaubgehalts sofort erkennen. Der Betrieb mit PC über die vorhandene Schnittstelle eröffnet dem Benutzer noch weitere Möglichkeiten. So werden die Messwerte im Sekundentakt aktualisiert und anschaulich in einem Diagramm dargestellt. Zudem erzeugt das mobile Gerät eine Messdatei, in der die Uhrzeit, Einzelwerte und das Ergebnis gespeichert werden. Diese lassen sich dokumentieren, ausdrucken und beispielsweise per Tabellenprogramm weiter auswerten. Nach erfolgter Messung ist das Gerät sekundenschnell wieder abgebaut und verstaut. Eine Spülung oder ein notwendiger Filterwechsel wird erst wieder vor einer neuen Messung angezeigt, wobei die Standzeit der eingesetzten Filterkartusche bei bis zu 50 Messungen liegt. Das Feinstaubmessgerät kann zu marktüblichen Konditionen gemietet bzw. geleast werden. Zum Leistungsumfang zählen Service, Wartung, Versicherung sowie der Austausch des Gerätes bei Defekt.

Die Messepremiere erfährt der Feinstaub-Messkoffers auf der ISH in Frankfurt, Halle 9.2 Stand C01, 15. - 19.03.2011

Die Vorteile des Feinstaub-Messkoffers:

  • mobile Messtechnik
  • einfach und schnell bedienbar
  • gesicherte Ergebnisse sofort verfügbar
  • keine störende Kondensatbildung
  • Zusatznutzen durch CO-Messzelle
  • Platz für mobilen Drucker und Filterkartuschen

Die Vereta GmbH wurde 2002 in Einbeck gegründet. Kerngeschäft sind thermische Sensor-Systemlösungen zur Füllstands-Leckage- und Durchflussüberwachung für Industrie, Gewerbe, Gebäude- und Fahrzeugtechnik. In Kooperation mit Kutzner + Weber baut und entwickelt Vereta Ofensteuerungen.

www.feinstaub-messkoffer.de
www.vereta.de


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